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Am Anfang steht schlicht und einfach Ihre Nahrungsaufnahme: alles, was Sie essen, wird ich in Ihrem Körper verstoffwechselt. Brauchbare Bestandteile in der Nahrung werden verwendet, unbrauchbare werden wieder ausgeschieden. Haben Sie sich z.B. eine ordentliche Portion Spaghetti Carbonara oder ein kapitales Steak gegönnt, entstehen beim Zerlegen und der Verdauung eine Menge Säuren, weil diese Mahlzeiten schlichtweg stark säurebildend sind. Diese Säuren können leider nicht so einfach wieder ausgeschieden werden, sondern müssen durch körpereigene Mineralstoffe und basische Puffersubstanzen neutralisiert werden, damit die Zellen nicht geschädigt werden.


Solange der Anteil basischer Lebensmittel auf dem Speiseplan überwiegt, ist das natürlich nicht weiter problematisch. Leider überwiegt in der heutigen Ernährung klar die Aufnahme säurebildender Lebensmittel, was zu einem Mineralstoffmangel im menschlichen Körper führt. Die Folgen sind teils eklatant: der Organismus muss aufgrund des Mineralstoffmangels seine eigenen Depots plündern. Knochen, Zähne, Blutgefässe, Haarboden müssen als Spender für die Mineralstoffe herhalten. Das führt zu gesundheitlichen Schäden wie Haarausfall, Bandscheibenprobleme, Karies, Krampfadern, Migräne, Allergien, Muskelschmerzen, Hautproblemen, aber auch Nervosität, Innere Unruhe, Stresszustände und ständige Müdigkeit. usw. Besonders kritisch wird es, wenn eine Übersäurerung über Jahre anhält. Das begünstigt nicht nur die Entstehung chronischer Krankheiten, sondern macht dick, da der Körper zur Einlagerung der Säuren vermehrt Fettzellen bildet. Entsprechend ist eine Diät in einem übersäuerten Zustand nicht nur nutzlos, sondern geradezu schädlich, da der Körper nun vermehrt den schädigenden Säuren ausgesetzt ist.

Die Lösung:

Stellen Sie Ihre Ernährung konsequent auf basische Lebensmittel um. Dazu gehören z.B. Obst, Kartoffeln, Butter, Olivenöl, Sahne, Zwiebeln, Knoblauch, Mandeln, Eigelb, Mineralwasser.

Meiden sie weitgehend Süßigkeiten, Fabrikzucker, Nudeln, Teigwaren, Alkohol, Weißbrot, Speiseeis, gehärtete raffinierte Fette und Öle.
Achten Sie auf ausreichend Bewegung und sorgen Sie für eine gute Flüssigkeitszufuhr von 2-3 Litern, so kann die Ausscheidung der Säuren unterstützt werden. Salate und Obst am Abend sollten Sie meiden, da dies die Säurebildung unterstützt.